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Pimp My Körper! Arbeiten über Tätowierungen – Weiterführende Infos

Zu Tätowierungen hat fast jeder eine Meinung.
Dennoch gibt es sehr viele Klischees und Vorurteile.
Gleichzeitig sind Tattoos für viele mit Rebellion, Freiheit, Erotik oder einfach Attraktivität verbunden.
Kalt lassen sie die wenigsten.
Wie auch: Sie verbreiten sich immer mehr. Parallel dazu boomen Schönheits-Operationen, Permanent-Make up etc.
Der eigene Körper wird immer wichtiger – und er wird Gestaltungsmasse.
Er muss angepasst werden. Das Ziel ist es, immer attraktiv, jung und gesund zu sein.
Der Körper und sein Schmuck rücken weiter in den Mittelpunkt. Das eigene Körper-Ich wird zum „Werkzeug“ für die „Optimierung“ des Selbst. Tattoos sind eine Möglichkeit dafür. Und sie unterliegen auch Trends, Entwicklungen und Moden. Sie sind immer Teil von etwas Größerem: einer Kultur, einer Strömung, einer Mode oder einfach einer persönlichen Einstellung. Der vorliegende Band „Pimp My Körper! Arbeiten über Tätowierungen“ soll diesen Themen nachgehen.

Preis: 34,90 EUR — ISBN: 978-3-86924-249-1

Mit Beiträgen über: -         Maori Tätowierungen (ta moko) heute -         Tätowierte Damen und Tätowierte Attraktionen in Zirkus und Schaubude -         Tattoo und Subkultur -         Tätowierungen und Lebensstil in Samoa -         Tattoo und Körpermodifikation -         Gefängnis-Tattoos -         Tattoo-Theorie -         Tattoo und Psychologie, Kriminologie etc. -         Tattoo-Motive und -Künstler -         Tattoos, Klischees und Vorurteile -         Tattoo-Mode und Tattoo-Trends -         Tattoo-Entwicklung

Igor Eberhard ist Wissenschaftler und Journalist. Er studierte in Mainz und Wien Kultur- und Sozialanthropologie, Germanistik und Philosophie. Seit 2008 lehrt Eberhard an der Universität Wien.

Zu beziehen beim Verfasser direkt unter: kaltfronten.com

oder bei Amazon unter:

http://www.amazon.de/Pimp-My-K%C3%B6rper-Arbeiten-T%C3%A4towierungen/dp/3869242493/ref=sr_1_11?ie=UTF8&qid=1334697446&sr=8-11


Igor Frost = Kannibale?

“Am auffälligsten war die Behandlung der Schädel.

Manche von ihnen waren komplett,

bei anderen aber war das Schädeldach, die Kalotte,

mit einem Schlagwerkzeug abgetrennt worden.

An einigen Stellen waren mehrere Kalotten wie in einem Nest zusammengelegt”,

schreibt die Süddeutsche …

Das Schlimme: Über 1000 T0te.

Alte, Junge, Kinder. Frauen und Männer ganz egal …

Das alles in Herxheim in der Pfalz – also quasi da wo ich herkomme…

Die Gute Nachricht: Angeblich waren es die Bandkeramiker im Mesolithikum.

Nur: vielleicht liegt da etwas in den Genen?

ässt sich so etwas vererben?

Bei uns Zuhause sagt man: “Besser zu viel gesse, als zuwenig trunke” …

Aber Menschenfleisch? Blut? Hirnmasse?

Bin ich eventuell auch ein Kannibale?

Manchmal habe ich auch das Bedürfnis nach ROTEN Flüssigkeiten:

Tomatensaft, Kirschsaft – und Ketchup … Erst Indizien?

Und der Blutdurst, der mich manchmal …

Genug, genug… kann gar nicht sein …

…. Obwohl ….

 

 


Zu jung, zu schön, zu korrupt? Die inszenierte Unschuld

Manche Politiker oder besser gesagt: Ex-Politiker

sind nicht zu beneiden. Die haben nur Probleme.

Sie sind “zu jung, zu schön und zu intelligent”,

wie es in dem begeisterten Brief einer Anhängerin (Schwiegermutter?)

von Karl-Heinz Grasser hieß.

“KHG” wie die trademark des Produktes Grasser heisst, hat tatsächlich Fans.

Für seine Leistungen? Nein, da ist nichts geblieben.

Da sind nur viele Prozesse, viele viele “Unschuldsvermutungen” – und eine tolle Frisur.

Jetzt endlich gibt es nach langer, langer Zeit Hausdurchsuchungen.

Ob schuldig oder nicht: Gut inszeniert muss sein – Da hilft auch kein 3 Wetter-Taft.

“Und im übrigen gilt die Unschuldsvermutung” … ja, ja …


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