Mein neues Buch “Wege zum Norden:
Wiener Forschungen zur Arktis und Subarktis”
ist in der Endredaktion.
Das Buch wird gemeinsam mit Stefan Donecker
und Markus Hirnsperger herausgegeben.
Ein äußerst spannendes Buch mit vielen interessanten Beiträgen …
Von mir gibt es einen Beitrag über George R. R. Martin
und die Konstruktionen des Nordens.
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VORTRÄGE im Museum für Völkerkunde Wien:
Donnerstag, 13. September, 18.30 Uhr
Pimp My Körper! Vortrag und Buchpräsentation
Über Tattoo-Moden, tätowierte Damen, Schönheits-Wahn und die Angst vor dem “Proletenstempel“: Tätowierung
Igor Eberhard, Ethnologe, Wien
Tätowierungen sind vor allem aus der Südsee bekannt – heute aber auch in der westlichen Welt weit verbreitet. Zu Tätowierungen hat fast jeder eine Meinung. Dennoch gibt es sehr viele Klischees und Vorurteile. Gleichzeitig sind Tattoos für viele mit Rebellion, Freiheit, Erotik oder einfach Attraktivität verbunden. Kalt lassen sie die wenigsten. Wie auch: Sie verbreiten sich immer mehr Parallel dazu boomen Schönheits-Operationen, Permanent-Make up etc. Der eigene Körper wird immer wichtiger – und er wird Gestaltungsmasse. Er muss angepasst werden. Das Ziel ist es, immer attraktiv, jung und gesund zu sein. Der Körper und sein Schmuck rücken weiter in den Mittelpunkt. Das eigene Körper-Ich wird zum ‚Werkzeug’ für die ‚Optimierung’ des Selbst. Tattoos sind eine Möglichkeit dafür. Und sie unterliegen auch Trends, Entwicklungen und Moden. Sie sind immer Teil von etwas Größerem: einer Kultur, einer Strömung, einer Mode oder einfach einer persönlichen Einstellung.
Igor Eberhard studierte an den Universitäten Mainz und Wien Kultur- und Sozialanthropologie, Germanistik, Philosophie und Geschichte. Als Wissenschaftler und Journalist (v. a. für diverse Musik- und Tattoomedien) lebt Igor Eberhard heute in Wien. Er war mehrfach Forschungsstipendiat der Universität Wien für ein Projekt über die Rezeption von Maori-Tätowierungen (ta moko).
Igor Eberhard ist seit 2008 Univ. Lektor u. a. am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie. Derzeit beendet er seine Dissertation über theoretische Aspekte von Tätowierungen am Beispiel der Sammlung Schönfeld.
Eintritt frei
http://www.seniorkom.at/9/Content/freizeit/_article_/id20273
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Zu Tätowierungen hat fast jeder eine Meinung.
Dennoch gibt es sehr viele Klischees und Vorurteile.
Gleichzeitig sind Tattoos für viele mit Rebellion, Freiheit, Erotik oder einfach Attraktivität verbunden.
Kalt lassen sie die wenigsten.
Wie auch: Sie verbreiten sich immer mehr. Parallel dazu boomen Schönheits-Operationen, Permanent-Make up etc.
Der eigene Körper wird immer wichtiger – und er wird Gestaltungsmasse.
Er muss angepasst werden. Das Ziel ist es, immer attraktiv, jung und gesund zu sein.
Der Körper und sein Schmuck rücken weiter in den Mittelpunkt. Das eigene Körper-Ich wird zum „Werkzeug“ für die „Optimierung“ des Selbst. Tattoos sind eine Möglichkeit dafür. Und sie unterliegen auch Trends, Entwicklungen und Moden. Sie sind immer Teil von etwas Größerem: einer Kultur, einer Strömung, einer Mode oder einfach einer persönlichen Einstellung. Der vorliegende Band „Pimp My Körper! Arbeiten über Tätowierungen“ soll diesen Themen nachgehen.

Preis: 34,90 EUR — ISBN: 978-3-86924-249-1
Mit Beiträgen über: - Maori Tätowierungen (ta moko) heute - Tätowierte Damen und Tätowierte Attraktionen in Zirkus und Schaubude - Tattoo und Subkultur - Tätowierungen und Lebensstil in Samoa - Tattoo und Körpermodifikation - Gefängnis-Tattoos - Tattoo-Theorie - Tattoo und Psychologie, Kriminologie etc. - Tattoo-Motive und -Künstler - Tattoos, Klischees und Vorurteile - Tattoo-Mode und Tattoo-Trends - Tattoo-Entwicklung
Igor Eberhard ist Wissenschaftler und Journalist. Er studierte in Mainz und Wien Kultur- und Sozialanthropologie, Germanistik und Philosophie. Seit 2008 lehrt Eberhard an der Universität Wien.
Zu beziehen beim Verfasser direkt unter: kaltfronten.com
oder bei Amazon unter:
http://www.amazon.de/Pimp-My-K%C3%B6rper-Arbeiten-T%C3%A4towierungen/dp/3869242493/ref=sr_1_11?ie=UTF8&qid=1334697446&sr=8-11
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